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| Die Definition |
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| Klar gibt es auch (wie in jedem Sport) Richtlinien und Kriterien die aus einem runden, gefüllten etwas erst einen Footbag machen. Gemäss dem IFC (International Footbag Council) darf sich alles ein Footbag nennen, das annähernd rund ist, aus einem nachgebenden Material ist (Oberfläche darf nicht steif sein), mit beliebigen Körnern gefüllt ist und bei einer Groesse von 2,54 bis 6,53 cm ein Gewicht von 20 bis 70g auf die Waage bringt (freie Übersetzung der offiziellen Formulierung). Also viel Spielraum für kreative Köpfe! |
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| Im Folgenden kommt eine kleine Beschreibung gängiger Footbags, wie sie entweder in Läden oder im Internet erhältlich sind. |
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| Der gehäkelte Bag |
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| Entweder gekauft oder von Omi selbst gehäkelt ist dieser Bag noch der gängigste auf dem Europäischen Markt. Es gibt ihn von unzähligen Firmen in allen möglichen Farben und Designs aber ohne wesentliche Unterschiede... |
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| Dieser Bag ist ein echter Allrounder, den man eigentlich immer in der Tasche haben sollte. Er fürchtet weder Wind noch Wetter und es macht ihm auch nichts wenn man mal etwas härter mit ihm umspringt (Toe Pickups, etc.). Allerdings sollte man immer eine Nadel mit sich führen weil er dazu neigt, kleine Löcher zu bekommen, da wo die Maschen nicht eng genug geknüpft sind. Den besten Sound gibt er nebenbei auch noch, besonders wenn er mit grösseren Plastikkugeln gefüllt ist. Der grosse Nachteil ist: es braucht ewig lange, bis er weichgetreten ist. Für den fortgeschrittenen Freestyler ist er damit uninteressant. |
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| Der Wildlederbag |
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| Seit einiger Zeit gibt es besonders in Jonglierläden vermehrt Footbags aus echtem Wildleder. Diese Bags gibt es in verschiedenen Designs aus ca. 2 bis 14 Panelen. Diese Bags sind auch sehr robust und spielen sich schneller weich als die gehäkelten. Sie sind wunderbar anzufassen und zu treten (besonders barfuss). Dennoch sind auch sie für fortgeschrittenes Freestylen ungeeignet. |
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