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Urformen des Footbags
Schon vor 4000 Jahren war in China ein Jonglierspiel mit einem Federball unter dem einfachen Volk üblich, bei dem die Füsse, die Knie, die Schultern und der Kopf gebraucht wurden. Der Federball wurde aus kleinen Münzen und Hühnerfedern zusammengebastelt.
Beim Volk der Majas war ebenfalls ein Ballspiel verbreitet („“), das zu Ehren des höchsten Gottes gespielt wurde. Zwei Mannschaften traten gegeneinander an und mussten versuchen, den Ball durch den gegnerischen Steinring zu schlagen. Man weiss nicht, wie die genauen Regeln waren. Vermutet wird, dass die Verlierermannschaft geopfert wurde. Andere Wissenschaftler denken, dass die Gewinnermannschaft so viele Male aufgeteilt wurde bis nur noch zwei Spieler übrig waren. Die zwei besten Spieler trugen dann im Zweikampf aus, der Gewinner wurde mit der höchsten Ehre belohnt und dem Sonnengott geopfert. Es wird berichtet, dass das Spiel sehr brutal und blutig ausgetragen wurde.
Die Disziplin „Netz“ ist aus den asiatischen Kampfsportarten entstanden. Ursprünglich simulierte der Ball den Kopf des Gegners, den man treffen musste. Diese Trainingsform ergab in Asien verschiedene Netzspielarten wie zb. das Takraw, auch bekannt als „Sepak“ oder „Bukaball“. Beim Takraw spielt man einen geflochtenen Ball über ein 2 Meter hohes Netz. Die andere, noch ältere Variante ist das „Hoop-Takraw“. Dabei stehen die Spieler in einem Kreis und versuchen den Ball so lange wie möglich in der Luft zu halten, ohne Hände und Arme zu benutzen. Bei einer neueren Variante steht im Zentrum des Kreises in 5.8m Höhe ein Korb in welchen der Ball auf möglichst raffinierte Art befördert wird.
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